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Sitzverlegung: LeaseTrend AG · Formwechsel: LeaseTrend GmbH · Vorstand: Gerhard Fischer · Prokura (1 Person) · Nicht mehr Vorstand (1 Person) · Un­ter­neh­mens­ge­gen­stand · Satzung 30.07.2008 – Handelsregisterbekanntmachung (Neueintragung, 28.07.2008)

Auf einen Blick

Text

LeaseTrend AG, Oberhaching (
Keltenring 15, 82041 Oberhaching
). AG. Satzung vom 17.05.2000, zuletzt geändert am 25.07.2000. Die Hauptversammlung vom 19.03.2008 hat die Änderung der Ziffer 1 (Sitz, bisher Hamburg, Amtsgericht Hamburg, HRB 77595) der Satzung beschlossen. Gegenstand des Unternehmens: Leasing-Geschäfte aller Art, insbesondere An- und Verkauf von Wirtschaftsgütern aller Art, die der gewerblichen, industriellen oder privaten Nutzung dienen, sowie deren Vermietung an Dritte, Finanzierung dieser oder artverwandter Geschäfte, Durchführungvon Beratungs- und Verwaltungstätigkeiten für Leasing-Geschäfte sowie alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten, ausgenommen solche, die einer Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz bedürfen. Grundkapital: 767.000,00 EUR. Ist nur ein Vorstandsmitglied bestellt, so vertritt es die Gesellschaft allein. Sind mehrere Vorstandsmitglieder bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Vorstand: Fischer, Gerhard, Neubiberg, geb. ????, einzelvertretungsberechtigt. Ausgeschieden: Vorstand: ???????, ??????, Ahrensburg, geb. ????. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied oder einem anderen Prokuristen: ?????, ?????????, Brunnthal, geb. ????. AG, entstanden durch formwechselnde Umwandlung der "LeaseTrend GmbH", Unterhaching (Amtsgericht München HRB 122977) gemäß Beschluß der Gesellschafterversammlung vom 17. Mai 2000. Die Gesellschaft hat 3.480 atypisch stille Gesellschaftsverträgemit Einlagen in Höhe von insgesamt DM 86.240.431,48 abgeschlossen, welche eine Teilgewinnabführungsvereinbarung i.S.v. § 292 Abs. 1 Nr. 2 AktG enthalten. Die außerordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft vom 29. Dezember 2000 hat diesen Verträgenzugestimmt. Wegen der einzelnen Gesellschafter, der von ihnen abgeschlossenen Verträge und der Höhe der jeweiligen Vertragssumme (Einlage) wird auf die Anlagen zu dem Zustimmungsbeschluß verwiesen. Die Beteiligung der Gesellschafter an dem Gewinn undVerlust der AG ergibt sich aus § 12 des jeweiligen atypisch stillen Gesellschaftsvertrages. Dieser lautet wie folgt: § 12 Handels- und steuerrechtliche Jahresabschlüsse, Ergänzungsrechnungen 1. Die LeaseTrend AG hat innerhalb von 3 Monaten nach Ablauf eines jeden Geschäftsjahres ihren Jahresabschluß mit Anhang und Lagebericht gem. § 264 ff HGB aufzustellen, durch einen Wirtschaftsprüfer prüfen und testieren zu lassen. Der geprüfte und testierte Jahresabschluß ist innerhalb von 8 Monaten nach Ablauf eines Geschäftsjahres den atypisch stillen Gesellschaftern zur Mitteilung und Genehmigung nach §§ 7 Abs. 1, 8 zuzusenden. Der Jahresabschluß (die "Handelsbilanz") der LeaseTrend AG hat den handelsrechtlichen Vorschriften zu entsprechen. Einwände gegen den geprüften handelsrechtlichen Jahresabschluß können die atypisch stillen Gesellschafter im Rahmen der schriftlichen Beschlußfassung schriftlich beim Vorstand geltend machen. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Erklärung. 2. In Ergänzung zum handelsrechtlichen Jahresabschluß der LeaseTrend AG gemäß vorstehendem Absatz 1 hat die LeaseTrend AG binnen einer Frist von 8 Monate nach Ablauf eines jeden Geschäftsjahres für sich eine Steuerbilanz zum Zwecke derGewinn- und Verlustermittlung für alle atypisch stillen Gesellschafter der LeaseTrend AG aufzustellen sowie durch einen Wirtschaftsprüfer prüfen und testieren zu lassen. Als Ermittlungsgrundlage für die Gewinn- und Verlustbeteiligung für die atypisch stillen Gesellschafter dient der Steuerbilanzgewinn oder -verlust. Die Steuerbilanz hat den körperschaft- und einkommensteuerrechtlichen Vorschriften zu entsprechen. Werden im Rahmen der steuerlichen Ergebnisfeststellung oder aufgrund steuerlicher Außenprüfungen andere Steuerbilanzansätze als die ursprünglich bilanzierten verbindlich, so sind diese für die atypisch stillen Gesellschafter der NordLeas AG maßgeblich, wenn und soweit auch die Steuerbilanz den atypisch stillen Gesellschaftern zur Verfügung gestellt wird. Aufzustellenden Steuerbilanz der LeaseTrend AG vor Berücksichtigung der auf die atypisch stillen Gesellschafter entfallenden Gewinn- oder Verlustanteile ergibt. Dabei ist im Rahmen der Gewinn- und Verlustbeteiligung folgendes zu berücksichtigen: a) Die NordLeas AG erhält als Geschäftsbesorgungsvergütung einen ergebnisunabhängigen Vorabgewinn in Höhe von 0,75% p.a. auf das gezeichnete atypisch stille Gesellschaftskapital. b) Daneben steht der LeaseTrend AG an einem in der Steuerbilanz ( § 12 Abs. 2 -siehe wie vor-) des Vertrages angewiesenen Gewinn ein weiterer Vorabgewinn in Höhe von bis zu 10% zu, sobald die Gewinn- und Verlustkonten der atypisch stillen Gesellschafter ausgeglichen sind. 2. Die atypisch stillen Gesellschaftersind an dem unter Berücksichtigung des vorstehenden Abs. 1 ermittelten Steuerbilanzgewinn oder -verlust wie folgt beteiligt: a) Am Steuerbilanzgewinn nimmt jeder atypisch stille Gesellschafter entsprechend dem Verhältnis seiner Einlage zur Summe der eingezahlten Einlagen sämtlicher atypisch stiller Gesellschafter zuzüglich des voll eingezahlten Grundkapitals der LeaseTrend AG zum Zeitpunkt des Abschlusses des stillen Gesellschaftsvertrages teil. b) Am Steuerbilanzverlust nimmt der atypisch stille Gesellschafter entsprechend dem Verhältnis seiner eingezahlten Einlage zur Summe der eingezahlten Einlagen sämtlicher atypisch stillen Gesellschafter bis zur Höhe seiner Einlage teil. Eine Beteiligung der LeaseTrend AG am Verlust erfolgt nicht. c) Die Steuerbilanzverlustanteile der atypisch stillen Gesellschafter stellen sich im Verhältnis zur LeaseTrend AG als Ertrag, die Steuerbilanzgewinnanteile als Aufwand dar. Soweit ein Bilanzverlust durch verlustbeteiligte atypisch stille Einlagen nichtgedeckt werden kann, wird dieser zur Verrechnung mit zukünftigen Gewinnen zu Lasten der atypisch stillen Gesellschafter vorgetragen. In einem Verlustjahr erhöht ein gegebenenfalls vorhandener Vortrag in der Steuerbilanz den auf die Einlagen der atypisch stillen Gesellschafter zu verrechnenden Verlust. 3. Stichtag zur Feststellung der für die Gewinn- und Verlustverteilung aller atypisch stillen Gesellschafter gemäß vorstehenden Absätzen 1 bis 2 maßgeblichen Einlagenkonten als Unterkonto des Kapitalkontos ist der 31. Dezember eines Geschäftsjahres. Im Falle ratenweiser Einzahlungen von Einlagen unter Einbeziehung fiktiver Raten aus der Wiedereinlage von Ausschüttungen wird der Stand des Einlagekontos zum jeweiligen 30. Juni eines Jahres pro rata temporis zugrunde gelegt, soweit die Raten vertragsgemäß gezahlt wurden. Ist dies nicht der Fall, so wird der Stand des Einlagenkontos zum 1. Januar des Jahres zugrunde gelegt. Im Beitrittsjahr nehmen die atypisch stillen Gesellschafter an Gewinn und Verlustin Höhe der eingezahlten Einlagen zum 31. Dezember teil. In Verlustjahren sollen alle stillen Gesellschafter am Ergebnis im Verhältnis ihrer zum 31. Dezember eines Jahres eingezahlten Einlagen zueinander teilnehmen, unabhängig davon, ob sie Ratenzahler oder Einmalzahler mit oder ohne Wiedereinlage von Ausschüttungen sind. Anfallende Kosten Werden den stillen Gesellschaftern im Innenverhältnis nur insoweit zugerechnet, als sie der Gesellschaft beigetreten sind. Sollten der Gesellschaft auch noch im Jahre 2001 oder 2002 stille Gesellschafter beitreten, so erfolgt auch in den Jahren 2001 und 2002 ein Verlustausgleich und eine Kostenzurechnung, wozu auch Absetzungen für Abnutzungen gehören, in der Weise, daß spätestens zum 21.12.2002 alle Gesellschafter im Verhältnis ihrer stillen Einlagen zueinander in gleicher Höhe am Verlust beteiligt ist. 4. Soweit atypisch stille Gesellschafter die Wiedereinlage der Ausschüttung gewählt haben, gilt der Wiederanlagebetrag als geleistete Einlage, die im Jahr der Wiedereinlage an Gewinn und Verlust beteiligt ist. 5. Bei ratenweiser Einzahlung (monatliche Rateneinzahlung und Wiedereinlage der Ausschüttung) der gezeichneten Einlagen werden die Ergebnisanteile des jeweiligen stillen Gesellschafters dem Gewinn-und Verlustkonto gutgeschrieben. Auf diesem Konto ausgewiesene Gewinnanteile gelangen erst am Vertragsende als Bestandteil der Abfindung zur Ausschüttung. Ein Entnahmerecht für diese Gewinnanteile steht dem jeweiligen stillen Gesellschafter während der Dauer der Gesellschaft nicht zu. 6. Die atypisch stillen Gesellschafter treten mit ihren Entnahme- und Abfindungsansprüchen im Rang hinter die Erfüllung der Forderungen von Gläubigern der LeaseTrend AG zurück. Die Gesellschaft hat 8.331 weitere atypisch stille Gesellschaftsverträge mit Einlagen in Höhe von insgesamt 94.612.306,65 EUR abgeschlossen, welche eine Teilgewinnabführungsvereinbarung i.S.v. § 291 Abs. 1 Nr. 2 AktG enthalten. Wegen der Vertragsnummer soiwe der Namen und Anschriften der einzelnen Gesellschafter, der Höhe ihrer jeweiligen Beteiligung und des Tages des Vertragsschlusses wird auf die Anlage zu dem notariellen Protokoll der außerordentlichen Hauptversammlung vom 28.12.2001 (Blatt 41 Sonderband 4) verwiesen. Die außerordentliche Hauptversammlung hat den Verträgen am 28.12.2001 zugestimmt. Die Gesellschaft hat mit Zustimmung der außerordentlichen Hauptversammlung vom 27.12.2002 weitere 4.076 (atypisch) stille Gesellschaftsverträge mit Teilgewinnabführungsverträgen gem. § 292 Abs. 1 Ziff. 2 AktG geschlossen mit den sich aus der Anlage zum Protokoll der Hauptversammlung (Urk. Nr. 1934 P/2002 des Notars Prof. Dr.jur. Hans- Joachim Priester) ergebenden anderen Vertragsteilen sowie dem Inhalt gemäß dieser Anlage. Auf diebei Gericht eingereichten Unterlagen wird Bezug genommen.

Die Bekanntmachung bezieht sich auf einen vergangenen Zeitpunkt, und spiegelt nicht notwendigerweise den heutigen Stand wider. Der aktuellen Stand wird auf folgender Seite wiedergegeben: LeaseTrend AG, Oberhaching.

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